Volkswagen bringt ein Cabrio vom T-Roc

Volkswagen kündigt im Zuge der groß angelegten Modelloffensive eine offene Version vom SUV T-Roc an. Ab dem ersten Halbjahr 2020, laufen die Montagebänder für das T-Roc Cabrio auf historischem Boden in Osnabrück an, auf dem ehemaligen Areal von Karmann, wo schon das Käfer Cabriolet, Golf Cabrio oder der Karmann Ghia die Werkshallen verließen. Bei Volkswagen Osnabrück bündelt Volkswagen die Cabriolet-Kompetenzen des Konzerns, sowie die Kleinserienfertigung.

 

Bild: Volkswagen

 

Der Volkswagen Konzern Aufsichtsrat bestätigt die Investition von 80 Millionen Euro in die Entwicklung und Produktion des T-Roc Cabriolets in seiner letzten Sitzung und knüpft damit an seine 70 Jahre währende Cabriolet-Tradition an, ab 2020 sollen bis zu 20.000 Exemplare vom offenen T-Roc jährlich vom Band laufen. Bereits 2016 hat VW auf dem Genfer Automobilsalon, eine Studie zum Thema SUV Cabrio präsentiert, damit dürfte die Design-Marschrichtung vorgegeben sein.

Das T-Roc Cabriolet ist nach dem Range Rover Evoque das zweite Cabriolet auf Basis eines SUV und folgt dem Trend der allgegenwärtigen SUV, dem aktuell heißen Scheiß am Neuwagenmarkt. Keine Marke kommt mehr ohne diese (meist) Möchtegern-Geländewagen aus, die Verkaufszahlen schießen in lichte Höhen, während die klassischen Limousinen rückläufig sind.

Volkwagen baut seine SUV-Flotte munter aus, bis zum Jahre 2020 will man weltweit 20 Modelle anbieten, 40% der verkauften Volkswagen sollen dann SUVs sein.

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